Unsere Gruppenregeln

Vertraulichkeit

Was in der Gruppe gesagt wird, bleibt in der Gruppe.

Persönliches bleibt persönlich. Nichts wird nach außen getragen – weder wörtlich noch sinngemäß.

Respektvoller Umgang

Wir begegnen uns achtsam und auf Augenhöhe.

Jede Erfahrung zählt. Jede Person wird ernst genommen.

Ausreden lassen

Zuhören ist genauso wichtig wie Sprechen.

Wir lassen einander aussprechen – ohne Unterbrechen, ohne Bewerten.

Freiwilligkeit

Alles kann, nichts muss.

Niemand ist gezwungen zu reden. Schweigen ist erlaubt.

Kein Platz für Ausgrenzung

Hier ist Raum für alle.

Rassismus, Sexismus, Ableismus, Homo- oder Transfeindlichkeit und jede Form von Ausgrenzung haben keinen Platz.

Eigene Erfahrungen statt Ratschläge

Wir sprechen aus der Ich‑Perspektive.

Ratschläge nur, wenn sie ausdrücklich gewünscht sind – ohne Besserwissen.

Gefühle sind willkommen

Alles darf da sein.

Lachen, Weinen, Frust oder Freude – niemand muss sich entschuldigen. Wir halten das gemeinsam aus.

Zeitgefühl? AD(H)S eben.

Wir bemühen uns – perfekt sein muss niemand.

Pünktlichkeit ist schwer, aber wir versuchen, gemeinsam gut zu starten.

Rücksicht auf sensible Themen

Wir schützen uns gegenseitig.

Triggernde Themen wie Selbstverletzung, suizidale Gedanken oder Gewalt werden nicht besprochen. Wir helfen gerne, passende Anlaufstellen zu finden.

Wir entwickeln uns gemeinsam

Die Gruppe lebt – und wächst.

Regeln dürfen sich verändern. Wenn etwas nicht gut tut, sprechen wir darüber und finden Lösungen.